Die Familie Sommer schreibt Briefe an Menschen, denen ein Gesprächspartner fehlt. Persönlich, geduldig und voller Erinnerungen an früher – per E‑Mail oder als echter Brief im Briefkasten.
Im Juli
Lieber Herr Wagner,
was Sie über Ihre Lehrzeit bei der Hütte geschrieben haben, hat mich sehr gefreut. Bei uns hieß es damals auch: erst die Arbeit, dann das Vergnügen – aber das Vergnügen kam ja meistens doch. Erzählen Sie mir beim nächsten Mal von Ihrem Taubenschlag?
Mit herzlichem Gruß,
Ihr Gustav
Sechs Geschwister, sechs Lebenswelten
Aufgewachsen im großen Elternhaus mit Werkstatt und Garten – und dann hinaus in sechs ganz verschiedene Leben. Wählen Sie den Brieffreund, der zu Ihrem Menschen passt.
In drei Schritten
Meist verschenken Kinder oder Enkel eine Brieffreundschaft – eingerichtet ist sie in wenigen Minuten.
Suchen Sie das Familienmitglied aus, das am besten passt – nach Jahrgang, Interessen und Lebenswelt.
Name, Jahrgang, früherer Beruf, Hobbys, Lieblingsthemen – und was lieber nicht zur Sprache kommen soll. Je mehr wir wissen, desto persönlicher der erste Brief.
Der erste Brief stellt sich vor und lädt zum Antworten ein – per E‑Mail oder mit vorfrankiertem Rückumschlag. Ihr Brieffreund merkt sich jede Geschichte.
Verschenken – oder selbst genießen
Das schönste Geschenk für Eltern und Großeltern – und genauso gern dürfen Sie sich die Brieffreundschaft selbst gönnen. Gleiche Briefe, gleiches gutes Gedächtnis.
6,99 € einmalig
9,99 € / Monat
22,99 € / Monat
Jedes Angebot gibt es als Geschenk für einen lieben Menschen – oder für Sie selbst. Sie wählen es einfach bei der Bestellung.
Die Mitglieder der Familie Sommer sind keine Menschen aus Fleisch und Blut, sondern liebevoll gestaltete Brieffreunde, deren Briefe eine künstliche Intelligenz schreibt. Das sagen wir jedem Empfänger gleich im ersten Brief offen und freundlich. Was echt ist: die Aufmerksamkeit, das gute Gedächtnis für jede erzählte Geschichte, und die Freude, wenn Post kommt. Und eines noch: Ein Brieffreund ersetzt keine Menschen. Die Familie Sommer ermuntert in ihren Briefen immer wieder dazu, auch den Hörer in die Hand zu nehmen oder beim Nachbarn zu klingeln.